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Achtsamkeitsfokussierte Stressregulation ©

Die Achtsamkeitsfokussierte Stressregulation© beruht vor allem auf dem großen Selbstregulationspotential des menschlichen Körper-Psyche-Geist-Organismus.

Dieses Potential wurde u.a. durch die neuesten Erkenntnisse der Neurobiologie, Gehirnforschung und Psychotherapieforschung entdeckt und wissenschaftlich untermauert.

 

Demnach entstehen Probleme meistens, wenn diese Selbstregulationsfunktionen behindert und blockiert sind. Dies geschieht z.B. durch:

  • Traumatisierungen (Schocktrauma oder Entwicklungstrauma in der Kindheit)
  • Massive Überforderung
  • Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch
  • Mangel an Ressourcen, Unterstützung, Förderung für den kindlichen Entwicklungsprozess
  • Mangel an Ressourcen im Erwachsenenalter, um Traumatisierungen verarbeiten und integrieren zu können
     

Durch eine verfeinerte innere Wahrnehmung (Achtsamkeit), die nicht direktiv, wertend und eingreifend ist, wird ein eigenes mitfühlendes Verständnis für erlittene Verletzungen und einem daraus (stress-)bedingten Verhalten möglich.

Ein ressourcenorientierter Blick kontaktiert vorhandene Stärken, Kräfte, Fähigkeiten und unterstützt die Entwicklung neuer kraftvoller Ressourcen und die Entfaltung neuer Lebensenergie.
Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die Wiederanbindung an den gegenwärtigen Augenblick durch die sanfte Kraft der Achtsamkeit.
 

"Achtsamkeit heißt, aufmerkam zu sein, was jetzt gerade passiert in diesem Moment  - im Geist, im Körper und in der äußeren Umwelt mit einer Haltung von Neugier und Freundlichkeit."
(Mindful Nation UK Report, Oktober 2015)

"Achtsamkeit ist eine besondere Form der Selbstwahrnehmung. Sie birgt das Potenzial, Qualitäten wie Aufmerksamkeit, Mitgefühl, Selbstfürsorge und Präsenz zu entwickeln und zu kultivieren."


Die Methoden und Techniken der Achtsamkeitsfokussierten Stressregulation©:

  • Erforschung der blockierten Energien und deren Auswirkungen auf alle Ebenen des Erlebens und die Lebensernergie des Klienten
  • Durch dieses achtsame Erforschen entsteht der Raum, in dem das Selbstregulationspotential wieder aktiviert wird und wirken kann
  • Arbeit auf der Ebene des Zentralnervensystems durch bilaterale Musik und Fokussierung der Augen auf einen Punkt
  • Integration abgespaltener oder überaktivierter, belastender Gefühle / Emotionen
  • Arbeit mit unbewussten einschränkenden oder hinderlichen Überzeugungen und Glaubenssätzen
  • Arbeit mit belastenden Körperempfindungen und körperlichen Symptomen

 

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass es kein Wissen braucht, was das ursprünglich auslösende, verletzende Ereignis war, um die Folgen und Symptome lösen zu können.

"Der Körper erinnert sich, im Körper ist alles gespeichert,
und über den Körper kann es sich lösen, wenn der Raum dafür geschaffen wird."

 

Ich schaffe einen weiten, liebevollen und achtsamen "Raum für Dich", um Dich zu unterstützen, Dein Anliegen in Deinem Tempo, in Achtsamkeit mit Dir Selbst und der Aktivierung Deiner eigenen Selbstregulation zu lösen.


"Im Reich des Fühlens liegt das Tor zur Freiheit."